Dies ist eine Übersicht über eine Ansprache des Generalsekretärs des Club of Rome an die UNESCO am 15. Juni. Der Inhalt wurde in London am 2. April der G20 - sowie auch der G8 und der G5 unterbreitet. Der Generalsekretär, sagt, der Club of Rome sei dazu gekommen, die internationale Politik direkt zu beeinflussen.
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Kaum wurde die Geldsystemkrise in den Massenmedien für beendet erklärt, droht die zweite Welle des Krisen-Tsunamis. Es passiert, was einigen Experten von Anfang an klar war: Die Probleme schlagen voll auf die Realwirtschaft durch. Auf der Kippe stehen jetzt viele Sparkassen und Volksbanken, welche dem Mittelstand Milliarden liehen.
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Paris (aktiencheck.de AG) - In der ersten Augustwoche gaben die Europäische Zentralbank (EZB) und ihre Mitunterzeichner den Abschluss des dritten Goldabkommens der Zentralbanken bekannt, welches am 27. September 2009 (einen Tag nach Ablauf des zweiten Abkommens) in Kraft tritt, berichten die Analysten der Société Générale. Der Nettoeffekt auf die Marktstimmung solle neutral bis positiv ausfallen. Positive Effekte könnten daraus resultieren, dass die Verkündung anhaltende Unsicherheiten bzgl. des nächsten Abkommens aus dem Markt nehme. Zudem sei die Verkaufsquote um 20 Prozent (400 Tonnen p.a. bzw. 2.000 Tonnen über die fünfjährige Laufzeit des Abkommens) reduziert worden und befinde sich somit wieder auf dem Niveau des ersten Abkommens.
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Die Rallye der vergangenen Monate hat nicht nur die Aktienbörsen, sondern auch die Rohstoffnotierungen stark nach oben gebracht. Viel Beachtung fanden naturgemäß die Ölpreise; doch verschiedene Industriemetalle sind dieses Jahr noch stärker gestiegen. Zu den Glanzlichtern gehörten die Preise für Kupfer. Rohstoff-Freunde dürften ihre helle Freude an dem rostroten Metall gehabt haben; hat es sich doch seit Jahresbeginn um mehr als 80 Prozent verteuert. Gestern durchbrach Kupfer zudem die 6000-Dollar-Marke nach oben und landete damit auf einem neuen 10-Monats-Hoch.
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Die im Institute of International Finance (IIF) zusammengeschlossene Finanzindustrie steht offenbar unter wachsendem Druck, sich mit dem potenziellen Konkurs großer Finanzinstitute auseinander zu setzen. Dabei such die Finanzbranche nach Wegen, Banken abzuwickeln, ohne eine Systemkrise auszulösen.
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Standrechtliche Erschießungen, Folter und mutwillige Zerstörung: Der Uno-Menschenrechtsrat hat Israel schwere Vorwürfe wegen des Vorgehens im Gaza-Krieg gemacht. Das Militär habe gegen Menschenrechte und das Völkerrecht verstoßen. Die Vereinten Nationen in Genf haben Israel schwere Verstöße gegen das Völkerrecht und die Menschenrechte während des Gaza-Kriegs vorgeworfen. Die Uno-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, erklärte am Freitag, zu ernsthafter Sorge gebe darüber hinaus Anlass, dass diese Zuwiderhandlungen in dem Palästinensergebiet fast alle ungestraft blieben. Das sei ein Hauptgrund, warum die Verstöße weitergingen.
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Israel tötete laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch bei der Gaza-Offensive elf palästinensische Zivilisten. Die getöteten Zivilpersonen sollen dabei offen zu sehen gewesen sein und hätten weiße Flaggen getragen. Israel wies die Vorwürfe der Menschenrechtsverletzung zurück und warf Human Rights Watch Voreingenommenheit vor. Während der Gaza-Offensive zu Beginn des Jahres haben israelische Soldaten laut einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Organisation Human Rights Watch elf unbewaffnete palästinensische Zivilpersonen getötet. Die Opfer, darunter fünf Frauen und vier Kinder, hätten weiße Flaggen getragen. Die Angaben zu den sieben Zwischenfällen stammten von jeweils mindestens drei Augenzeugen, erklärte die Menschenrechtsorganisation.
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Tel Aviv (dpa) - Berichte über die Entführung eines israelischen Soldaten durch eine Palästinensergruppe haben sich als Fehlalarm entpuppt. Polizei und Geheimdienst schlossen in der Nacht «nach «einer Sicherheitsüberprüfung» eine Entführung aus. Daraufhin sei die erhöhte Alarmstufe für das Militär wieder zurückgenommen worden, sagte eine Sprecherin der Streitkräfte. Eine Palästinensergruppe hatte behauptet, einen Soldaten östlich von Tel Aviv verschleppt zu haben.
sueddeutsche
Die Palästinenser-Organisation Fatah hat erstmals in ihrer Geschichte einen aus Israel stammenden Juden in ihren Revolutionsrat gewählt. Dieser fordert 'eine gemeinsame Demokratie' für beide Volksgruppen. Bei dem neuen Führungsmitglied handelt es sich um Uri Davis, einen in Jerusalem geborenen Juden. Davis, der an der El Kuds-Universität im Westjordanland Soziologie lehrt, gehört der Fatah seit 1984 an. Obwohl er einen israelischen und britischen Pass habe, "halte ich mich in erster Linie für einen Palästinenser", erklärte der 66-jährige Professor vor den Fatah-Delegierten.
Deutsche Welle / ORF / SwissInfo
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